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Reisebericht



Wir schreiben den Reisebericht fortlaufend. Den aktuellsten Bericht findest du also zu unterst auf dieser Seite. Viel Spass beim Lesen.




Cebu (Philippinen)


Montag, 11. Januar 2010


Ciao Tutti!
Wir sind gut in Cebu City angekommen und sind uns am anklimatisieren.

Wir verliessen die Schweiz am letzten Mittwoch bei minus Temperaturen *brrr...*. Als wir nach über 20 Stunden Reise in Cebu City ankamen, erschlug es uns fast bei ungefähr 30° (und enorm hoher Luftfeuchtigkeit).

Wir wohnen nun, mit einer Philippinerin, drei Schweizern, einer Holländerin und einem Australier, in einem Appartement von OM. 95% aller Wände im Haus sind rosarot, auch in unserem Zimmer ist alles rosa - ausser unserem Bett.  Zudem ist es ziemlich laut in unserem Zimmer. Die Autos, welche die Strasse unter unserem Fenster passieren, huuuupen hier nicht nur bei Gefahr, sondern quasi immer, damit alle wissen, dass sie kommen. Aber naja, dies tun sie auch in der Nacht um 2, 3, 4,... Uhr, das ist manchmal echt anstrengend.

In der Dusche kommt nur kaltes Wasser, aber da es sooooooooooo heiss ist, stört dies nicht Mal Jael. Manchmal reicht es nicht einmal, sich nach dem Duschen anzuziehen, bevor Man schon wieder schwitzt.

Aber dies ist ja Nebensache. Hauptsache, wir wurden von unseren Mitbewohnern herzlich empfangen - kein Wunder, wir haben schliesslich Fondue mitgebracht.

Wir besuchen nun diverse Projekte von OM Cebu. Zum Beispiel waren wir bei einer Kinderstunde dabei, besuchten ein kleines abgelegenes Dorf,...

...wir halten euch auf dem Laufenden...


 

Samstag, 20. Februar 2010
 

Nun haben wir uns etwas an das Klima und die Kultur gewöhnt. Wir haben einen relativ geregelten Wochenablauf. Am Besten nehmen wir euch doch gleich Mal mit...

Am Montag haben wir immer frei. Wir nutzen diesen Tag um die Stadt zu erkunden, in die Berge oder an den Strand zu gehen.

Am Dienstag gehen wir am Morgen mit dem Jepneey (öffentliches Verkehrsmittel) auf den Carbon Markt. Der Carbon ist der grösste Markt der Stadt und ein wichtiger Handelsplatz. Dort kaufen wir viel Gemüse, Früchte und Fleisch. Es ist sehr eindrücklich, die grosse Auswahl an wunderschönen und frischen Esswaren zu sehen. Aber naja, manchmal sind die Gerüche schon sehr intensiv. Besonders bei den Fischen und dem Fleisch. Am Nachmittag sind wir mit rüsten und kochen beschäftigt. Wir bereiten das Essen für ca. 60-80 Kinder zu. Am Abend findet ein Kinderprogramm mit Games, Songs und einer Story für die Strassenkinder statt. Anschliessend erhalten sie dann das Essen, das wir vorbereiteten.



Es macht uns immer wieder betroffen, diese verwahrlosten und wilden Kinder zu sehen. Sie lieben es, an uns herum zu turnen, uns anzuhangen und uns zu umarmen. Diese Kinder haben ein enormes Bedürfnis nach Liebe, Annahme und Zuneigung - weil sie das ja selten bis nie bekommen. Es ist manchmal so erbärmlich zu sehen, wie die Kinder dann wieder nach Hause - wenn man dem so sagen kann - gehen. Wenn wir am Abend erschöpft nach Hause kommen, sind wir fast so schmutzig wie die Kinder. Nach einer Dusche sind die äusseren Spuren wieder verwischt. Aber die Betroffenheit in unseren Herzen bleibt.

Am Mittwoch helfen wir, in einem kleinen und armen Dorf (Tac-An), in einer Schule mit. Die Kinder sind zwischen 5 und 6 Jahre alt. Hier werden sie vorbereitet, dass sie den Sprung in die öffentliche Schule schaffen. Wir unterstützen die Lehrerin, helfen den Kindern und spielen in der Pause mit ihnen. Die Kinder sind soooo süss, aber zum Teil sind sie sehr unruhig.



Jeden zweiten Donnerstag kochen wir für ca. 10 Gefängnisinsassen. Anschliessend begleiten wir Pastor Davis ins Gefängnis. Er besucht dort viele Bekannte, Freunde und Verwandte. Er liest mit ihnen in der Bibel, betet und isst mit ihnen. Das Gefängnis ist total überfüllt. In den Zellen haben die Insassen manchmal so wenig Platz, dass sie einander ankommen wenn sie Schlafen. Ungefähr 70% der Häftlinge sind wegen Drogenhandels im Gefängnis.

Am Abend haben wir ein Prayer-Meeting mit allen Mitarbeitern.

Am Freitag kochen wir für ca. 30 Teens das Mittagessen. Anschliessend essen wir mit den Teens und verbringen etwas Zeit mit ihnen. Nach Möglichkeit spielt Raphael Basketball mit ihnen.

Am Samstag finden an 10 verschiedenen Orten der Stadt Kinderprogramme statt. Wir helfen beim Kinderprogramm in Tac-An (wo wir auch in der Schule mitarbeiten) mit. Es kommen jeweils ca. 60 Kinder. Die Kinder sind uns sehr vertraut, da wir sie zum Teil bereits aus der Schule kennen oder weil wir manchmal nach der Schule auf der Strasse mit ihnen spielen.



Am Sonntag besuchen wir am Morgen den Gottesdienst in einer kleinen Gemeinde. Am Nachmittag findet ab und zu nochmals ein Kinderprogramm in Tac-An statt. Dort helfen wir beim Programm mit oder besuchen ein paar Eltern, deren Kinder oder Grosskinder an unseren Programmen teilnehmen.

...ungefähr so sieht unsere Woche aus. An die Abweichungen haben wir uns bereits
gewöhnt.

Wir sind glücklich, dass wir so viel erleben dürfen. Es erfüllt unser Herz, den Menschen hier eine Freude zu machen. Manchmal braucht es nur ein wenig Aufmerksamkeit, Nähe oder ein ermutigendes Wort, wodurch wir ihnen die Liebe von Jesus weitergeben können. Für uns persönlich ist die Sprache, Kultur, Hitze, WG-Leben,... herausfordernd, doch wir können dadurch viel lernen und daran wachsen.

Und hin und wieder... vermissen wir den Schweizer-Standard, unsere Familie, Freunde,... aber keine Angst, wir geniessen es hier trotzdem "vollgas"!

Liebe Grüsse, Jael und Raphael


 

Freitag, 26. März 2010


Nun haben wir einige Bilder von den Philippinen aufgeschaltet. Du findest sie unter der Rubrik Fotos / Philippinen.




Montag, 29. März 2010


Ein paar Eindruecke aus den Philippinen.


Lorega - Wohnen auf dem Friedhof
Wir besuchten ein paar Familen, die in einem Slumgebiet, ca. 500 m von unserem Apartment entfernt wohnen. Sie kamen aus den Provinzen, um in der Stadt Arbeit zu suchen. Da sie kein Geld hatten um Land zu mieten/kaufen, siedelten sie sich auf dem Friedhof an. Sie leben "um" und "auf" den Gräbern. Die Hütten sind verlottert. Es leben wahnsinnig viele Menschen auf sehr engem Raum zusammen. Gewalt und Diebstahl gehören hier zum Alltag. Die Erwachsenen spielen viel um Geld, trinken Alkohol und auch Drogen sind kein Tabu. Die Kinder sind deshalb nicht gerne zu Hause, sie leben auf der Strasse und gehen oft nur nach Hause um zu schlafen. Sie sind auf sich selbst gestellt und müssen das Geld auftreiben um das Essen zu besorgen.




Jessie-Boy - wächst beim Grosi auf

An einem Sonntag besuchten wir ein Familien, deren Kinder bei unseren Kinderprogrammen teilnehmen. Besonders aufgewühlt haben uns die Familienverhältnisse von einen 6-jährigen Jungen, Namens "Jessie-Boy". Er lebt mit seiner Schwester "Julliann" (7-jährig) und seiner Cousine "Joy" (ca. 11-jährig) bei seiner Grossmutter. Die Kinder sind total süss und sie haben unsere Herzen gewonnen. Die Grossmutter erzählte, dass der Vater von Jessie-Boy seine Mutter verliess, als diese Jessie-Boy erwartete. Die Mutter ist anschliessend nach Manila verreist (wo sie wahrscheinlich geheiratet und eine Familie gegründet hat). Die Kinder hat die Mutter einfach bei der Grossmutter gelassen. Es ist hart zu sehen, dass diese Kinder so aufwachsen müssen. Aber auch die alte und zerbrechliche Grossmutter ist zu bemitleiden.

                       

An der Graduation "Schulabschluss", wurden alle Kinder geehrt und einzeln, in Begleitung eines Elternteils, auf die Bühne gerufen. Als Jessie-Boy aufgerufen wurde, war die Grossmutter nicht anwesend. Wir haben sie den ganzen Tag nie gesehen. Er musste vor allen anwesenden Schulfreunden und deren Eltern ganz alleine auf die Bühne. Die Lehrerin bat dann Jael, ihn zu begleiten. Er hat uns sehr leid getan.


Zeit

Auch hier hat ein Tag 24 Stunden. Aber manchmal kommt es uns vor, als ob die Philippinos mehr Zeit hätten. Sie lassen sich nicht so schnell stressen und haben immer Zeit um sich zu unterhalten. Gemeinschaft mit anderen zu pflegen ist ihnen viel wichtiger, als Arbeit, Verabredungen,... dafür kommen sie zum Teil einfach eine Stunde später. No Problem.


Gegensätze - "Armut / Reichtum"

Es hat hier auffallend viele grosse Einkaufszentren. Einige davon sind sehr teuer, mit moderner Architektur und Invrastruktur. Man kann jenste teure Markenartikel kaufen, fein essen, flanieren, ins Kino gehen, bowlen, ins Fitness, im Park verweilen,... Da mag das Westside und Wankdorf wohl nur knapp hinterher. Das krasse daran ist, dass wenn man aus den Shopping-Malls kommt, sind rundherum wieder die armen Kinder, Bettler,... ausserdem hat man fast einen Hitzeschlag (weil die Malls so stark klimatisiert sind). Und trotzdem sind wir manchmal gerne in den Shopping-Malls. Weil man dort ein Stück Schweizer-Standard (emp)finden kann.

                                              


Eines der 7 Weltwunder "Chocolate Hills"

Was wir hier besonders geniessen, ist ab und zu an die schönen Strände zu gehen um auszuruhen. Wir verbrachten ein paar Tage auf einer anderen Insel "Bohol". Dort sahen wir uns auch eines der sieben Weltwunder die "Chocolate Hills" an. Auf einer flachen Ebene hat es 1286 Hügel. Das ist gewaltig zu sehen.




 

Singapur

 

14.-16. April 2010
 


Nach über 3 Monaten in Cebu, war die Ankunft in Singapur eine rechte Umstellung. In Singapur ist alles schön gepflegt und sauber. Der finanzielle Unterschied ist deutlich spürbar. Auch wenn Singapur nicht überaus teuer ist, sind die Preise massiv höher, als wir dies in Cebu gewöhnt waren. Ebenfalls eine Umstellung war, dass wir nun Touristen sind (was wir nach 3 Monaten in Cebu nicht mehr so stark waren). Wir machten eine Stadtrundfahrt, besuchten ein Aquarium,... Was uns besonders beeindruckt hat, sind die verschiedenen Stadtviertel die durch die dort lebenden "Ausländer" zu richtigen Heimstädten wurden. Zum Beispiel gibt es China-Town und little India. In China-Town sieht es aus wie in China und in little India hat es fast ausschliesslich Inder.


 

Der längste Tag unseres Lebens

 

16. April 2010

 

Unser Tag startete um 04.00 Uhr. Um 07.10 flogen wir via Tokyo nach Hawaii. Wir landeten am selben Tag um 07.36 in Hawaii. Der 16. April startete nochmals. Die Reisezeit von Singapur nach Hawaii war somit 26 Minuten, obschon dass wir zwei Mal ca. 7 Stunden geflogen sind. Der ganze Tag hatte 42 Stunden, wir waren ungefähr 33 Stunden wach (wenn auch todmüde) .


 

Hawaii

 

16.-24. April 2010
 

Aloha! Sonne, Beach und viele Surfer - das war unsere Vorstellung. Aber wir traffen etwas anderes an. Es regnete und war a...kalt. Anstelle der freakigen Surfershops, traffen wir eine aufgemotzte Flanierzone, mit teuren Designer-Läden. Aber keine Angst, das Wetter wurde mit der Zeit langsam besser. Wir genossen die schönen Strände und ruhten uns aus. Wir reisten um die Insel. Raphael packte die Gelegenheit um wieder einmal zu Windsurfen. Er lernte mich dann noch ein wenig Bodyboarden .

 

In wenigen Stunden fliegen wir weiter via Houston nach Honduras. Wir freuen uns, Naomie und Daniel zu treffen. Wir sind gespannt, wer bräuner ist .


 

Honduras

 

25. April - 23. Mai 2010


Wir wurden auf dem Flughafen in Tegucigalpa von Naomie und Daniel, mit einem Plakat, herzlich empfangen. Dass die Stadt nicht gerade von Schönheit geprägt war, störte uns nur wenig, da wir es einfach genossen, unsere Freunde wieder zu sehen. Kurzum machten wir uns auf den Weg nach
 

El Salvador


Dort konnten sich die Männer, beim Surfen, mehr oder weniger Erfolgreich austoben. Die Frauen waren mit Plaudern beschäftigt. Abends stillten wir den Hunger an riesigen Portionen von Spaghetti und Chicken. Nach drei Tagen traten wir eine Reise von ca. 14 Stunden nach
 

Honduras


an. Um uns etwas zu erholen, verbrachten wir zwei Tage in Tela. Wir hatten den Plausch, zum ersten Mal in unserem Leben, in der Karibik zu baden.

Unser nächstes Ziel, war eine kleine Insel (mit 6000 Einwohner), Namens Utila. Die Reise mit der Fähre war nicht gerade angenehm. Naomie war es sehr übel und Jael musste drei Mal erbrechen. Doch was uns dort erwartete, war die üble Reise wert. Wir wohnten in einem schönen Zimmer direkt am Meer. Dank dem, dass Daniel ein angefressener Fischer ist, hatten wir an zwei Abenden frischen Fisch. Auch sportlich konnten wir uns wieder einmal etwas betätigen. Wir schwammen so weit wir konnten und einmal mieteten wir Kayak und Schnorchel.

Die nächste Reise liess nicht lange auf sich warten, aber lange dauerte sie. Wir reisten via San Pedro Sula nach Puerto Barrios. Nach einer etwas ungemütlichen Grenzüberquerung, waren wir dankbar, dass wir gut in
 

Guatemala


angekommen sind. Wir verbrachten eine Nacht in der Hafenstadt, bevor wir dann per Boot nach Livingston fuhren. Es war speziell, eine echte "Caribbean-Breeze" zu erleben (Reggae, Rastas, Big Mamma's, Marihuana und die typisch bunten Peace-Farben). Unser nächstes Ziel war Flores. Total anders, typisch Guatemala. Die Leute waren zum Teil sehr traditionell bekleidet, sprachen einheimische (dialekt) Sprachen,... Von dort aus machten wir einen Tagesausflug nach Tikal, zu einer gewaltigen Maya-Städte. Weiter gings nach
 

Belize


Dort besuchten wir einen, in der Natur angelegten, Zoo. Besonders eindrücklich war der Jaguar, der zum Greiffen nah war. Um Zeit zu sparen, reisten wir bereits nach 3 Tagen weiter nach
 

Mexico
 


In Tulum angekommen, vergassen wir beinahe, dass wir am Strand sind und nicht im Winterland. Der Sand war fast so weiss, wie der Schnee. Wir träumen immer noch von dem Atemberaubenden Anblick. Ein einsamer Strand, weisser Sand, Palmen, türkisblaues Wasser,... uns fehlen die Worte.

In Playa del Carmen, fanden wir eine touristische Hochburg. Der Strand war riesig, das Wetter jedoch gewitterhaft. Die Frauen nutzten die Gelegenheit, seit langem wieder einmal zu shoppen, während die Männer beim Tauchen waren. Eines Abends liessen wir es uns so richtig gut gehen. Wir liessen uns in einem brasilianischen Steake House mehr als 12-Gänge (richtig 12 = zwölf) verschiedenes Fleisch servieren. Ein einmaliges Erlebnis, das wir uns in der Schweiz wohl nie leisten würden.

Unser letztes Reiseziel mit Naomie und Daniel war Isla Mujeres. Eine kleine, idyllische Insel, direkt vor Cancun. Nach dem vielen Reisen, gönnten wir uns ein paar ruhige Tage am Strand. Am Sonntag, 23. Mai 2010, begleiteten wir unsere Freunde zum Flughafen in Cancun. Nach einer erlebnisreichen Reise, verabschiedeten wir uns, von unseren treuen Begleitern.


Für alle Statistik-Freunde, eine kleine Übersicht, von unserer Zeit mit Naomie und Daniel:
 

Anzahl bereiste Länder       5
  Honduras, El Salvador, Guatemala, Belize, Mexico
Anzahl Übernachtungen 28 (an 11 verschiedenen Orten)
  Tegucigalpa, El Tuncu, Tela, Utila, Puerto Barrios, Livingston,
  Flores, Belize City, Tulum, Playa del Carmen, Isla Mujeres
Bussfahrten 26
Taxi's 9
km würden wir auch gerne wissen. :-)

 

 

Mittwoch, 2. Juni 2010


Nun sind wir bereits über zwei Wochen auf Isla Mujeres. Wir fühlen uns sehr wohl und könnten noch lange hier verweilen. Der Strand ist wunderschön. Raphael machte das Tauchprevet und Jael begleitete ihn eifrig mit schnorcheln. Das Wasser ist hier so klar, dass man gut 20 Meter tief sieht. Eines unserer eindrücklichsten Erlebnisse war, als wir einmal am Morgen mit dem Boot weit auf das offene Meer hinaus fuhren. Dort sahen wir viele Walhaie, die mindestens 10 Meter lang waren. Es kostete uns viel Mut, aber wir packten den Schnorchel und sprangen ins Wasser. So schnorchelten wir ca. 1 Meter neben den Walhaien her. Sie waren friedfertig und ruhig, zum Glück keine "Fleischfresser"! Aber zugegeben, der Adrenalinspiegel stieg schon, als sie mit offenem Maul auf uns zu schwammen.

Wir haben vor, morgen mit der Fähre nach Cancun zu fahren und dort noch ein paar Tage zu verbringen, bevor es weiter geht, nach New York.
 

New York


Dort angekommen hatte ich, Jael, zuerst einen Kulturschock. In Manhatten hatte es unzählige Businessleute und riesige Towers. Mit der Zeit gewöhnten wir uns langsam an die gigantischen Wolkenkratzer. Die Zeit ging so schnell vorbei: Es gibt so vieles zu sehen und zu shoppen. Plötzlich sassen wir bereits wieder im Flugzeug nach Hause.
 

Schweiz

Es war wunderschön, die Familie und Freunde wieder zu sehen. Wir wurden sehr herzlich empfangen. Vielen Dank! Einen besonderen Dank auch all denen, die unsere Heimreise am "COME BACK"-Festli mit uns feierten. Wir schätzten die entspannte Atmosphäre!   

Das war's soweit. Wir hoffen, dass unser Leben auch hier in der Schweiz nach wie vor aufregend und spannend bleibt. Merci, für euer Interesse an unseren Reiseberichten.

Bis bald, Jael und Raphael